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	<title>Key We &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>der offizielle posar blog</description>
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		<title>Coverage: re:publica 3. Tag</title>
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		<comments>http://blog.posar.de/coverage-republica-3-tag/432/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Tag der re:publica. Das heißt zwar, dass die Veranstaltung sich gegen Ende neigt, aber wir schauen noch gespannt auf ein ganzes Drittel des Programms. Deshalb werden wir auch heute so gut berichten, wie es unsere Internet-Verbindung erlaubt.
19:13
Dankeschön an alle Personen, die auf der re:publica geholfen haben. Danke vor allem an Andrea und Johnny [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der letzte Tag der re:publica. Das heißt zwar, dass die Veranstaltung sich gegen Ende neigt, aber wir schauen noch gespannt auf ein ganzes Drittel des Programms. Deshalb werden wir auch heute so gut berichten, wie es unsere Internet-Verbindung erlaubt.</em></p>
<p><b>19:13</b><br />
Dankeschön an alle Personen, die auf der re:publica geholfen haben. Danke vor allem an Andrea und Johnny Haeusler, Markus Beckedahl und Andreas Gebhard. </p>
<p><b>18:50</b><br />
Unglaublich spontane und kreative Abschlussveranstaltung. Johnny Haeusler hatte geplant, ein 10 minütigen Skype-Videochat mit Twitter-Gründer Biz Stone zu machen. Leider schaffte es dieser nicht ganz pünktlich. Dafür sangen alle Anwensenden gemeinsam die Karaoke von &#8220;Queen &#8211; Bohemian Rhapsody&#8221;. Unglaubliches Event. Videos davon dürften sehr bald auf YouTube hochgeladen sein.<br />
Perfekter Ausklang bietet nun die Kalkscheune mit Musik und Bier.</p>
<p><b>17:40</b><br />
Die letzten Veranstaltungen kommen zum Ende. Die re:publica wird in 20 Minuten mit der Abschlussrede von Markus Beckedahl enden. Anschließend: Große Abschlussfeier.</p>
<p><b>17:20</b><br />
Sehr unverschämt ist die Session über Mode-Blogger und Mode-Photographie. In der zweiten Sesion wird man knallhart herausgeworfen bzw nicht geduldet, wenn man bei der ersten Session nicht anwesend war. Geschlossene Gesellschaften sollte es eigenlich auf der re:publica nicht geben.</p>
<p><b>16:50</b><br />
Ein guter Überblick über die Dont&#8217;s der Blogosphäre und eine gute Analyse. Meine persönliche Meinung: er sollte ein Buch schreiben oder vielleicht eine Kabarett-Show. Leider gibt es keinen Video-Mitschnitt oder gute Folien dazu.</p>
<p><b>16:36</b><br />
Für Blogger sehr wichtig, nicht nur für Techblogger. Sascha Pallenberg zeigt eine neue Sicht auf die großen Techblogs indem er die Unterschiede aufzeigt und die Seite auch eher von Usability her.<br />
Seine drei Regeln für nen guten Techblog: &#8220;Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken&#8221;</p>
<p><b>16:04</b><br />
Blogger Sascha Pallenberg ist definitiv ein Highlight der re:publica. Es wird deutlich merklich, das der Raum (welcher vorher gut besucht war) wegen seiner Session nun überrannt wird. </p>
<p><b>15:52</b><br />
Kontaktdaten 2.0 &#8211; Speaker <a href="http://www.bastian-dietz.de" target="_blank" title="Bastian Ditz">Bastian Dietz</a> hat nicht nur Email und Twitter-Account als Kontaktmöglichkeit auf seiner Folie angegeben, sondern auch seinen World-of-Warcraft Account.</p>
<p><b>15:30</b><br />
Schöne Visualisierungen von Politik im Web: <a href="http://www.wahlradar.de/" target="_blank" title="wahlradar">Wahlradar.de</a>.</p>
<p><b>15:25</b><br />
Am dritten Tag und ich wundere mich über noch über die Personen, die in der Session die gesamten Folien abtippen. Kann man den Sprecher nicht nach der Folie frage, abfotographieren oder sich den Stream im nachhinein angucken.<br />
Die Person vor mir ist auch sehr schön zu beobachten. Da werden sogar ganze Grafiken/Diagramme und Informationstabellen abgetippt.</p>
<p><b>15:15</b><br />
Schönes Zitat aus der Shell-Jugendstudie. Bei Jugendlichen: Interesse an Politik steigt, aber Interesse an Partei-Politik sinkt.<br />
Aber was die Europäische Union unter Partizipation versteht sind Malwettbewerbe. Kommentar aus dem Publikum: &#8220;Na da haben die (Jugendlichen) ja Bock drauf!&#8221;</p>
<p><b>15:05</b><br />
Für eine wichtige Sache halte ich übrigens auch &#8220;Politische Partizipation Jugenlicher im Social Web&#8221;. Leider ist schon der erste Satz etwas ernüchternd: &#8220;&#8230;, weil da gibt es noch nicht so viel.&#8221; Gerade für kleine Communities (Schule, Jugendräte) kann so viel besser organisiert und verbreitet wird. </p>
<p><b>14:15</b><br />
Das Upload-Limit von Flickr ist fast erreicht. Im Zweifelsfall gehts dann auf <a href="http://www.facebook.com/#!/socialmediathek?ref=ts" title="Facebook: Socialmediathek" target="_blank">Socialmediathek in Facebook</a> weiter.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4525178115/" title="dradio.de by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4067/4525178115_9f4eccff6f.jpg" width="500" height="375" alt="dradio.de" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4525808686/" title="Essen in der Kalkscheune by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4525808686_a59bb69228.jpg" width="500" height="375" alt="Essen in der Kalkscheune" /></a></p>
<p><b>13:53</b><br />
Kultur pur. Während des Mittagsessens (Chili con carne) dem Live-Interview des <a href="http:/www.dradio.de" title="DLF Deutschland Radio Kultur" target="_blank">DLF Deutschland Radio Kultur</a> lauschen.</p>
<p><b>13:45</b><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4525094269/" title="Google und seine Möglichkeiten by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4525094269_2405258e93.jpg" width="500" height="375" alt="Google und seine Möglichkeiten" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4525725086/" title="Turtle Entertainment by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4525725086_7fa5d7fcca.jpg" width="500" height="375" alt="Turtle Entertainment" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4525094269/" title="Google und seine Möglichkeiten by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4525094269_2405258e93.jpg" width="500" height="375" alt="Google und seine Möglichkeiten" /></a></p>
<p><b>13:15</b><br />
Auch kurzfristig noch eine Session wird von Turtle Entertainment gegeben. Schade, dass nur eine handvoll Menschen anwesend sind. Dabei sieht man doch am Umsatz der Spiele-Industrie und der Spieleranzahl von Farmville wie der Markt des eSports boomt.<br />
Schön war allerdings, dass sich wegen der wenigen Session-Teilnehmer sich diese Präsentation über ESL und eSports zu einer sehr lebhaften Diskussion entwickeln konnte. </p>
<p><b>12:30</b><br />
Es ist etwas schade, dass die kurzfristigen Programmänderungen relativ schlecht kommuniziert wurden. So haben ich beispielsweise die Kurz-Sessions (jeweils 15 Minuten) von Johnny Haeusler und Markus Beckedahl verpasst.<br />
- doof: kurzfristige planänderungen schlecht kommuniziert<br />
- esports: turtle entertainment. wichtig für social gaming, aber leider schlecht besucht.</p>
<p><b>11:13</b><br />
Schöne Rede von Götz W. Werner. Ganz ohne Folien oder Medien. Tortzdem lauschen gefühlte 500 Menschen seinen Worten über den Wert der Arbeit, des Einkommens und der Gesellschaft. Am besten könnte man &#8220;Revolution im Kopf&#8221; wohl als Kabarett beschreiben, was stark zum Denken anregt.</p>
<p><b>10:55</b><br />
Schöner Hinweis am Ende noch auf ein anderes Projekt. Bei <a href="http://www.collaboratory.de" target="_blank" title="collaboratory">co:llaboratry</a>. Dabei geht es um eine breite Meinungsumfrage von Experten um diese dann mit Politikern zu diskutieren.</p>
<p><b>10:38</b><br />
Unglaublich, man lernt immer tewas dazu bei Google. Spreadsheets ist nicht nur Excel. Man kann sogar mit JavaScript neue Menüpünkte anlegen. Auch hier ist die Vernetzung mit vielen anderen Google Diensten möglich. Unglaublich viel Freiraum. &#8220;Man kann sogar (wenn man sehr kreativ ist), mit Google Spreadsheets sein eigenes kleines Facebook schreiben.&#8221;</p>
<p><b>10:15</b><br />
Nicht nur Produktvorstellung von Google. Erklärung der Firmenphilosophie. Interessant wirds nicht nur bei Latitude, sondern auch mit mytracks. Besonders die Beschreibungssprache KLM (eine Art XML für Geo-basierende Daten) hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.<br />
Auch vielleicht für Google-Freunde sehr empfehlenswert, ist eine Verantaltung, auf die wir gerade aufmerksam gemacht wurden. Die &#8220;Google Developer Days 2010&#8243; finden im Oktober 2010 in München statt.<br />
Und wenn man sich bei Google nicht wohl fühlt und wechseln möchte? Google möchte keine Kundenbindung nur, weil die Daten bei Google liegen. Das Project (von Google) namens &#8220;Data Liberation&#8221;, mit dem man seine Daten aus Google exportieren kann.</p>
<p><b>10:00</b><br />
An Bruch des letzten Tages. Im QCC erwarten uns einige Sponsered Talks von Google. </p>
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		<title>Coverage: re:publica 2. Tag</title>
		<link>http://blog.posar.de/coverage-republica-2-tag/399/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Blogpost gilt als Sammelpost für den zweiten Tag der re:publica 2010 in Berlin.
21:30





20:50
Einen gröhnenden Abschluss des Tages bietet der &#8220;LABER FLASH MOB!&#8221;. Dabei werden unterhaltsamme Geschichten live erarbeitet, wobei es nicht ganz so auf den Wahrheitsgehalt ankommt.
19:30
Gewinner der Kategorie &#8220;Best of Blogs &#8211; German&#8221; ist Der Postillon, welcher sarkastische Newsmeldungen (ähnlich zu &#8220;The Onion&#8221;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Blogpost gilt als Sammelpost für den zweiten Tag der <a href="http://www.re-publica.de" target="_blank" title="re:publica">re:publica 2010</a> in Berlin.</em></p>
<p><strong>21:30</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4524130872/" title="Verleihung des BOB-Awards by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4524130872_a362bb5c20.jpg" width="500" height="375" alt="Verleihung des BOB-Awards" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4524130540/" title="Laber Flash Mob! by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4524130540_7821eea606.jpg" width="500" height="375" alt="Laber Flash Mob!" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4523498407/" title="Die BOB-Jury by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4016/4523498407_9fd7330db8.jpg" width="500" height="375" alt="Die BOB-Jury" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4523497961/" title="Kodak by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2740/4523497961_c102013283.jpg" width="500" height="375" alt="Kodak" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4523497479/" title="Audience im Quatsch Comedy Club by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4057/4523497479_2fb809dab8.jpg" width="500" height="375" alt="Audience im Quatsch Comedy Club" /></a></p>
<p><strong>20:50</strong><br />
Einen gröhnenden Abschluss des Tages bietet der &#8220;LABER FLASH MOB!&#8221;. Dabei werden unterhaltsamme Geschichten live erarbeitet, wobei es nicht ganz so auf den Wahrheitsgehalt ankommt.</p>
<p><strong>19:30</strong><br />
Gewinner der Kategorie &#8220;Best of Blogs &#8211; German&#8221; ist <a href="http://www.der-postillon.com/" title="Der Postillon" target="_blank">Der Postillon</a>, welcher sarkastische Newsmeldungen (ähnlich zu &#8220;The Onion&#8221;) verfasst.<br />
Alle weiteren Gewinner sind unter <a href="http://www.thebobs.com/index.php?l=de&#038;s=1154893245576112ILZBADHZ-NONE" title="thebobs" target="_blank">thebobs.com</a> zu finden.</p>
<p><strong>19:11</strong><br />
Deutsche Welle präsentiert auf der re:publica die <a href="http://www.thebobs.com/" target="_blank" title="The BOBS - best of blogs">BOBs (Best Of Blogs)</a>. Dieser Award ist eine der wenigen Auszeichnungen (und sogar international anerkannt), welche für Blogs verliehen werden. Neben der Vorstellung der Gewinner, gibts es vorher einen Rückblick auf die Gewinner der vergangen Jahre (Hall of Fame) und was seitdem so passiert ist. Anschließend gibt es natürlich eine ausführliches Q&#038;A mit den Gewinnern.</p>
<p><strong>18:54</strong><br />
An Kodak sollten sich auch andere Unternehmen mal ein Beispiel nehmen: &#8220;Social Media ist zum Teil auch ausgelagerter Custormer Service.&#8221; Aber wieso hat eigentlich jeder Redner ein tragbares Microphone, nur bei Kodaks, wird nen Rednerpult benutzt.</p>
<p><strong>18:47</strong><br />
Sehr interessante Session über die Kodak-Socialmedia-Kampagne. Madleen Nicolaus ist noch frisch bei Kodak und berichtet deshalb nicht über das Unternehmen und dessen Geschichte, sondern aktuelle Vorgehen im Social-Media-Bereich.<br />
Ein neues Wort in meinen Wortschatz aufgenommen: Return of Ignoring (Was sind die Kosten, wenn ich Social Media ignoriere?). Daran sieht man, dass Kodak Europa nicht nur Social Media nutzt, sondern sich auch daran beteiligt und weiterdenkte/Innovationen setzt.<br />
Kleiner Wehrmutstropfen ist dann aber doch das Marketing-Video.</p>
<p><strong>18:30</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4523149495/" title="Sebastian Daume by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4031/4523149495_2727f2db87.jpg" width="375" height="500" alt="Sebastian Daume" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4523150087/" title="Podiumsdiskussion Netzneutralität by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4021/4523150087_3f3dd8e744.jpg" width="500" height="375" alt="Podiumsdiskussion Netzneutralität" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4523787460/" title="Sixtus im Gespräch by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2680/4523787460_10a136e290.jpg" width="375" height="500" alt="Sixtus im Gespräch" /></a></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4057/4523155089_c81c369c18.jpg" alt="IMG_1957" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>18:18</strong><br />
Unglaublich, wie schnell man zum Meinungsbildner werden kann. Durch nur 2 gezielte Fragen an die Blogtypologie-Jungs wurde ich zu 2 (nacheinander) Audio-Interviews zum Thema Blogs gebeten. Sowas stärkt das Selbstwertgefühl und bestätigt, dass man die richtigen Fragen stellt.</p>
<p><strong>17:34</strong><br />
Bei der Typologie der Blogger an sich, ist die wichtigste Quelle Technorati. Dort werden die Blogger nach der Grad der Professionalisierung differenziert: Hobbyists, Part Timers, Self-Employeds, Corparate Blogger.</p>
<p><strong>17:24</strong><br />
Die Blogtypologie-Session ist ein gutes Sammelsorium von verschiedenen Quellen. Allerdings wird es schon nach 15 Minuten einseitig, da nur Autoren/Dozenten zitiert werden und deren Unterscheidungen der Blogs erklärt. Zum Teil sind diese Aussagen schon 10 Jahre alt. Ich hätte gerne etwas Neues beziehungsweise persönliche Einschätzung gehört und darüber diskutiert.<br />
Nach der zehnten Quelle, leer sich der Raum bis auf die Hälfte. Eigentlich schade, aber verständlich.<br />
Könnte allerdings gut als Grundlage für weitere Ausarbeitungen oder Gedankengänge dienen. Ich hoffe, dass mir diese Folien zur Verfügung gestellt werden können. </p>
<p><strong>17:08</strong><br />
Nächste Session wird von 2 Studenten gehalten, die gemeinsam an einer Examensarbeit über &#8220;Blog- und Bloggertypologien&#8221; schreiben. Dabei wird erstmal zwischen Filter-Style und Free-Style unterschieden. Während Filterblogs eher Links präsentieren und kommentieren, schreiben beim Free-Sytle Blogs die Autoren eigene Texte. Alle folgenden Unterscheidungsfälle sind dreier Tupologien. Diese Examensarbeit könnte vielleicht interessant sein, wenn man sich auf einer Meta-Ebene mit Blogs beschäftigt. Die Session an sich ist zwar sehr gut besucht, allerdings nichts wirklich neues (inhaltlich).</p>
<p><strong>15:47</strong><br />
Tim Leberecht arbeitet für frog design in Silicon Valley. Er erzählt nicht nur von seinen zahlreichen Erfahrungen sondern stellt sich auch selbst die Frage &#8220;Warum?&#8221;. Warum brauchen wir Innovationen überhaupt? Warum wollten Unternehmen alle dauernd Innovationen?<br />
Schön ist dabei etwas über den Unterschied der Innovationskultur zwischen Europa und Amerika zu hören. Während in Deutschland es darum geht möglichst viele Erfolge zu haben, geht es in USA damit möglichst viele Erfahrungen (Failures) gemacht zu haben.</p>
<p><strong>15:10</strong><br />
Das Problem beim wechseln zwischen dem Palast/QCC und der Kalkscheune ist derzeit der Regen in Berlin. </p>
<p><strong>14:42</strong><br />
Thomas Praus erzählte dabei von dem Wert einer Idee. Wie kann ich diese Messen (ist sie überhaupt messbar)? Mit Flowcharts (von u.A. Procter&#038;Gamble) beschreibt er auch die Herkunft der Innovationen.<br />
Seine sehr schöne Präsentation hat er übrigens mit <a href="http://prezi.com/" target="_blank" title="prezi">Prezi</a> erstellt.</p>
<p><strong>14:31</strong><br />
In dem Track &#8220;innovators by fire&#8221; stehen Innovationen und Ideen im Vordergrund. Super ist dabei die entspannte Athmosphäre im Quatsch Comedy Club. Ausreichend Sühle und Tische. Auch das Licht ist angenehm gedämpft. WLAN funktioniert hier übrigens sehr gut.</p>
<p><strong>12:46</strong><br />
Meine Frage konnte ich auch stellen. &#8220;Sollte der Staat mitmischen, weil die Qualität des Netztes immer weiter sinke?&#8221; Denn es werden immer mehr Nutzer im Netz, und es werden immer größere Datenmengen verschickt (statt Text-Chats und Blogs werden Videoinhalte und Video-Chat konsumiert).<br />
Auch die Frage, ob sich das Internet sonst zu stark zu den großen Unternehmen (Medienkonzernen) entwickelt ohne auf den kleinen Nutzer einzugehen, fanden viele andere interessant. Leider von der Behörde &#8220;Bundesnetzagentur&#8221; nur unzureichend/ausweichend beantwortet.<br />
Eine interessante Feststellung einer Teilnehmer: Es wird viel über den Markt gesprochen, aber nicht über den Staat und das Recht auf Internet.</p>
<p><strong>12:32</strong><br />
Bundeszentrale Verbraucherschutz und Chaos Computer Club sind sich einig: Der Staat muss mitmischen. Bundesnetzagentur hält dagegen und macht sich die Teilnehmer/Zuhörer zum Feind.<br />
Schon nach 25 Minuten wurde die Diskussion für Teilnehmer geöffnet. Das Thema ist hier stark polarisiert. Handzeichen haben ergeben: Nur 1% aller Anwesenden weiß, wie sich sein Netzbetreiber verhält. Und das bei so einem gebildeten/interessierten Publikum.</p>
<p><strong>12:20</strong><br />
Wut auf die Politik, welche nur sagt &#8220;Der Markt wird das schon richten&#8221;. Der Begriff &#8220;Internet&#8221; muss von höchster Ebene definiert werden muss. Ist Internet einfach nur ein Zugang (auch in schlechter und beschränkter Qualität) oder eine Anforderung, dass ich im Internet machen kann was ich möchte (z.B. Internet-Telefonie). Habe mich persönlich dazu entschlossen selber eine Session (wahrscheinlich auf dem Webmontag) zum Thema &#8220;Netzneutralität&#8221; zu halten.<br />
Natürlich auch eine spannende Frage: Haber wir ein Recht auf freies Internet und den Zugang dazu?<br />
Wichtige und richtige Aussage: Angebote und Telekommunikationsdienstleister müssen transparent sein. Endverbrauchen müssen wissen, was sie kaufen und wie der Provider agiert.</p>
<p><strong>12:03</strong><br />
Wir haben uns nun aufgeteilt. Während sich Sebastian mit Community-Management (vorgestellt von Zeit Online) beschäftigt, besuche ich meine erste Netzneutralität-Session.<br />
Das Bundesministerium für politische Bildung hat Sprecher zur Podiumsdiskussion geladen um die Situation von Netzneutralität in Deuschland und Europa zu sprechen.<br />
Finde ich super, dass sich ein Ministerium für sowas einsetzt. Allerdings ist alles was auf <a href="http://www.bpb.de/" target="_blank" title="Bundesministerium für politische Bildung">bpb.de</a> zu diesem Thema zu finden, eine Pressemeldung, dass diese Session auf der re:publica gehalten wird.<br />
<strong>11:27</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4522404489/" title="Deutsche Welle by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2754/4522404489_172f20371f.jpg" width="500" height="375" alt="Deutsche Welle" /></a></p>
<p><strong>11:24</strong><br />
Kleiner Kritikpunkt an der re:publica sind die kleinen Räume in der Kalkscheune. Die Kalkscheune ist als Lounge und Treffpunkt super (und ich ziehe sie dem Palast vor), aber meistens ist der Andrang zu groß für die Räumlichkeiten.</p>
<p><strong>11:12</strong><br />
Die Deutsche Welle macht einen Workshop über ihre Social Media Practice. Erstmals ein Workshop auf der re:publica, der von Anfang an die Teilnehmer mit einbezieht. Außerdem bekam ich gerade das erste Whitepaper in einer Session ausgeteilt.<br />
Warum? Distributionskanal, Kommunikationskanal, Interaktionsmöglichkeit mit den Höhrern/Nutzern, Inhalte nachhaltig präsentieren (da sie sich schnell versendet haben)</p>
<p><strong>10:45</strong><br />
Schnell noch die zweite Hälfte von Bente Kalsnes gehört. Eine Plattform für Lokaljournalisten und die Community um Lokalzeitungen zu retten. Leider keine deutsch- oder englischsprachigen Quellen dazu gefunden.</p>
<p><strong>10:38</strong><br />
Leider leicht verspätet angekommen. Deshalb dominiert derzeit der Track &#8220;Online Journalism&#8221;.</p>
<p><strong>09:00</strong><br />
Frühstück beendet. Auf gehts zum zweiten Tag. Persönlich große Vorfreude auf etwas Netzpolitik.</p>
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		<title>Bilder zur re:publica</title>
		<link>http://blog.posar.de/bilder-zur-republica/359/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur schöneren Darstellung und um die Bilder einem breiterem Publikum zugänglich zu machen, haben wir die ersten Bilder auf unserem Flickr-Stream veröffentlicht. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur schöneren Darstellung und um die Bilder einem breiterem Publikum zugänglich zu machen, haben wir die ersten Bilder auf unserem Flickr-Stream veröffentlicht. </p>
<p><iframe align="center" src="http://www.flickr.com/photos/posarde/sets/72157623726593357/show/" frameBorder="0" "width=500" height="500" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Coverage: re:publica 1. Tag</title>
		<link>http://blog.posar.de/coverage-republica-1-tag/366/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[republica]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Sammelpost zur re:publica. Deshalb wird dieser Beitrag fortlaufend erweitert.
Ende des ersten Tages
Leider verabschiedet sich gerade das WLAN und UMTS möchte auch keinen Datenaustausch mehr zulassen. Allerdings war die Twitterlesung eher leichte Unterhaltung und die anschließende &#8220;Feel free and drink a beer with us at the kalkscheune&#8221;-Veranstaltung größtenteils nicht hierfür relevant.
20:50
Tschuldigung, aber irgendwann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Sammelpost zur re:publica. Deshalb wird dieser Beitrag fortlaufend erweitert.</em></p>
<p><strong>Ende des ersten Tages</strong><br />
Leider verabschiedet sich gerade das WLAN und UMTS möchte auch keinen Datenaustausch mehr zulassen. Allerdings war die Twitterlesung eher leichte Unterhaltung und die anschließende &#8220;Feel free and drink a beer with us at the kalkscheune&#8221;-Veranstaltung größtenteils nicht hierfür relevant.</p>
<p><strong>20:50</strong><br />
Tschuldigung, aber irgendwann sollte auch Sascha Lobo ein Ende finden. Genug der Selbstpräsentation und weiter mit einer abwechslungsreichen Diskussion.</p>
<p><strong>20:22</strong><br />
Muss man noch darüber empört sein, dass Sascha Lobo schon nach der Hälfte seine Vortrags sagt, dass er um 20 Minuten überziehen wird.</p>
<p><strong>20:14</strong><br />
Sascha Lobo as it&#8217;s best. Heute erzählt er uns über seine subjektive Einschätzungen von verbalen Beleidigungen gegen ihn.<br />
Dabei wird ganz seiner Art unterschieden zwischen Kritik und &#8220;Shitstorming&#8221; (Flut von unangebrachten Beleidigungen). Warum? Weil das Internet die Realität ist und nicht kontrolliert werden kann. Immerhin gibts auch in der Wirklichkeit Personen, welche &#8220;Du bist ein Arschloch!&#8221; sagen.</p>
<p><strong>19:50</strong><br />
Es sind nicht ganz so viele Zuhörer bei einer Session anwesend die unter dem Namen &#8220;Sex &#038; the internet&#8221; gehalten wird. Die amerikanische Sex-Bloggerin Melissa Gita Grant präsentiert ein Internet, wo Sex überall ist. Aber nicht, weil das Internet voll von Pornos ist, sondern weil wir alle Sexualität ausüben. Da der Vortrag recht zügig gehalten wurde und auch die Fragen schnell beantwortete, verwendete die Melissa die rechtliche Zeit mit Chatroulette.<br />
Das war wahrscheinlich auch schon das Highlight des Tages. Um zu zeigen, dass Chatroulette nicht nur für Perverse ist, sondern eine Kommunikationsplattform, wird eine Chatroulette-Session gemacht. Leider schalten von gefühlten 15 Personen 10 sofort weg. 2 dieser Personen, sind allerdings Männer, welche ihr &#8220;bestens Stück verwöhnen&#8221;. Das war ein unglaubliches Gelächter im Saal. </p>
<p><strong>17:35</strong><br />
Aussage: &#8220;Ihr Europäer habt immer Angst davor, dass einzelne Seite gesperrt werden. Im Nahen Osten ist das Blocken brutale Realität.&#8221; Das, womit wir unter anderem unser Geld verdienen, existiert dort nicht: Facebook Blocked!, Facebook-Klon Blocked!, Blogger Blocked! YouTube Blocked!. Diese Liste kann man immer weiterführen. Und wenn man doch versucht etwas online zu veröffenlichen? &#8220;You just get arrested for some (unknown) time.&#8221;</p>
<p><strong>17:24</strong><br />
Mit fast einer halben Stunde beginnt eine Session über internationales Blogging. Eine Podiumsdiskusion mit Bloggern aus USA, Bachrain und China. Interessant zu hören, dass bei politischen Bloggern drei Tabu-Themen existieren: Sex, Religion und Politik.<br />
Das Problem in Bachrain ist das System. Alle Medien (TV, Zeitungen, &#8230;) gehören der Regierung und deren Inhalt wird selektiert. Blogger werden als eine Gefahr für das System betrachtet, da sie auf Kommunikation und Meinungsäußerung basieren.</p>
<p><strong>17:07</strong><br />
Kritik: Es wurden keine (oder nur sehr wenig) Zeit für Pausen gelassen. Sessions geraten in Verzug und man kann nicht mal aufs Klo oder an die Bar ohne das Gefühl zu bekommen, dass man etwas verpasst.</p>
<p><strong>17:05</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4520985100/" title="IMG_1873[1] by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4033/4520985100_8690ebfa44.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_1873[1]" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4520985118/" title="IMG_1861[1] by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2691/4520985118_06ce303531.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_1861[1]" /></a></p>
<p><strong>16:22</strong><br />
Geld verdienen mit Blogs ist nichts zwischendurch. Sehr schöne Richtlinien über den Lifestyle des Full-Time-Bloggers. Dabei geht er besonders auf die Community und Sharing in Netzwerken ein und hat auf seiner Präsentationsfolie aussagekräftige Schlagzeilen.<br />
Und was Blogs besser macht als die Printmedien: Kommunikation. </p>
<p><strong>16:16</strong><br />
Und als nächstes in meinem Zeitplan: &#8220;Wie man mit Bloggen Geld verdienen kann&#8221; von einem gewissen Sascha Pallenberg, der (nach eigener Aussage) über 10.000 Euro im Monat verdient.<br />
Die ersten Sessions in der Kalkscheune verschieben sich schon um 10 Minuten.</p>
<p><strong>16:08</strong><br />
Die Software mixd.tv ist sowohl interessant, weil sie open source ist und zum anderen weil es ein schönes Konzept ist. Es gab viele rechtliche Streitfragen um Lizenzen (und ähnliches). Danke aber auf jeden Fall an Kristian Müller, der mir einige Test-Codes für die private Beta gegeben hat. </p>
<p><strong>15:13</strong><br />
Auch Workshops werden auf der re:publica angeboten. Name ist etwas verwirrend, weil es net um Zusammenarbeit geht, sondern eher eine Produkt/Dienstleistungs-Präsentation mit anschließender Feedback ist.<br />
Dabei höre ich gerade den Machern von <a href="http://www.mixd.tv" target="_blank" title="mixd.tv">mixd.tv</a> zu. Dabei geht es um eine sehr offene Medienplattform (welche in Python programmiert ist).<br />
Probleme gegenüber normalen Plattformen:<br />
1. Videos finden (ich muss mehrere Seiten durchsuchen)<br />
2. Formate und Zugang (Bei manchen Portalen muss ich mich anmelden oder die Inhalte sind nur über einen begrenzten Zeitraum verfügbar.)<br />
3. Online-Zwang (Ich kann nur das Video ansehen, wenn ich online bin, aber nicht speichern)</p>
<p><strong>14:26</strong><br />
Leider die Session gewechselt und nun erzählt Sven Dietrichs mir etwas über Katzencontent im Internet. Wer Katzenkontent nun für überflüssig hält, der soll mal forschen, was in den Printmedien (am besten mal mit googlealert suchen) zu Katzen zu finden ist.<br />
Interessanter ist vielmehr die Tatsache, dass der Präsentator festgestellt hat, dass die meisten Katzen auf Facebook bereits die maximale Anzahl an Freunden erreicht haben und nun keine neuen Freunde mehr haben können.</p>
<p><strong>14:09</strong><br />
Nächster Vortrag. Eher etwas ruhiges/weniger besuchtes: Die Internet-Kultur in Brasilien. Ronaldo Lemos (Creative Commons Brasilien) fängt an über die &#8220;LAN Houses&#8221; in Brasilien zu erzählen.<br />
Während meiner Mittagspause auch einen sehr gestressten Mario Sixtus rauchen gesehen. </p>
<p><strong>14:05</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4520645044/" title="IMG_1833[1] by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2742/4520645044_a5b2a80840.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_1833[1]" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/posarde/4520009087/" title="IMG_1855[1] by posar.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4520009087_c87f603815.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_1855[1]" /></a></p>
<p><strong>13:25</strong><br />
Jeff Jarvis ist fertig. In meinen Augen ist der Mann ein Genie (und ich hatte den Eindruck, dass die anderen Zuhörer ein ähnliches Bild von ihm haben). Seine Präsentation war sehr gelungen. Er hat es sehr unterhaltsam und wissenswert Präsentiert.<br />
Es gab sehr gute Ansätze und Meinungsbilder zu den Themen von Privacy und Public Content. Ich bin auch sehr bewegt, dass er sogar einige Minuten für mich hatte (was dazu führt, dass er jetzt noch draußen vor dem Saal in einer Traube von Menschen steht). Eine Empfehlung von Jeff war u.A. der Podcast <a href="http://twit.tv/twig" title="This week in google" target="_blank">This week in google</a><br />
Jetzt gehts erstmal in die Mittagspause. </p>
<p><strong>12:10</strong><br />
Jeff Jarvis kann gebrochen deutsch. Seine Session &#8220;German Paradox&#8221; über die Privatsphäre in Deutschland. Sehr interessant und auch lustig, da er immer mal wieder deutsche Wörter benutzt.<br />
Handabstimmung von J.Jarvis ergab &#8220;75% der Anwesenden haben einen Blog&#8221;.<br />
<a href="http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/" target="_blank" title="Jeff Jarvis - German Paradox">Link zum Blogeintrag zur Session</a></p>
<p><strong>11:53</strong><br />
Jetzt frühzeitiger zum nächsten Vortrag. Im großen Hauptsaal des Friedrichspalasts ist natürlich etwas mehr Platz als in der Kalkscheune. In 5 Minuten kommt Jeff Jarvis auf die Bühne. Schon während dieser kurzen Zeilen füllen sich die Plätze sehr deutlich.<br />
Würde gerne mal ein Foto von oben machen, aber bin froh, überhaupt so nen guten Sitzplatz zu haben.<br />
Mein Beileid an meinen Freund <a href="http://www.humanizedinterface.de/" target="_blank">Tom Klose</a>, welcher leider zeitgleich einen Vortrag über &#8220;Design thinking&#8221; hält. Wird hoffentlich trotzdem voll. </p>
<p><strong>11:41</strong><br />
Ich bin gut auf der re:publica angekommen. Erster  Eindruck: Gut besucht. Die 10 Minuten Warteschlange an der Anmeldung ging durch interessante Gespräche schnell vorbei.<br />
Länger war meine erste ausgewählte Session &#8220;Social Media und Television&#8221; (oder so ähnlich) so überfüllt, dass die Leute teilweise schon vor der Tür standen. Für mich keine Möglichkeit des Zuhörens.<br />
WLAN ist anwesend. Funktioniert teilweise aber nicht so stabil. Stürzt wegen der tausend Benutzer wohl ständig ab.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vorschau: re:publica 2010 nowhere</title>
		<link>http://blog.posar.de/vorschau-republica-2010-nowhere/344/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[In weniger als 24 Stunden startet die re:publica 2010. Auch wenn es erst die vierte Veranstaltung ist, hat es sich in der Community doch sehr schnell etabliert (gerade wegen der bekannten Initiatoren) und ist eines der wichtigsten deutschen Social-Media- und Web-Konferenzen. Motto ist dieses Jahr &#8220;nowhere&#8221;, welches sowohl für &#8220;now here&#8221; (hier und jetzt) als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In weniger als 24 Stunden startet die <a title="re:publica 2010" href="http://re-publica.de/10/" target="_blank">re:publica 2010</a></em><em>. Auch wenn es erst die vierte Veranstaltung ist, hat es sich in der Community doch sehr schnell etabliert (gerade wegen der bekannten Initiatoren) und ist eines der wichtigsten deutschen Social-Media- und Web-Konferenzen. Motto ist dieses Jahr &#8220;nowhere&#8221;, welches sowohl für &#8220;now here&#8221; (hier und jetzt) als auch für &#8220;no where&#8221; (nirgendwo) stehen kann. </em></p>
<p><a href="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/04/150x187_white_jpg.jpg" rel="shadowbox[post-344];player=img;" title="150x187_white_jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-348" title="150x187_white_jpg" src="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/04/150x187_white_jpg.jpg" alt="" width="150" height="187" /></a>Wir (sowohl Sebastian als auch meine Wenigkeit) sind natürlich mit dabei und werden euch mit Informationen versorgen. Dazu solltet ihr diesen Blog im Auge behalten, denn wir werden alle relevanten Bilder, Videos und Links hier veröffentlichen. Auch solltet ihr (gerade bei Interesse an Social Media) Fan unserer neuen Facebook-Page &#8220;<a title="Facebook: Socialmediathek" href="http://www.facebook.com/pages/socialmediathek/10150119585790096?ref=ts" target="_blank">Socialmediathek</a>&#8221; werden, um über die neusten Links und Trends aus der Szene informiert zu bleiben. (Alternativ auch unter <a title="@socialmediathek auf twitter" href="http://www.twitter.com/socialmediathek" target="_blank">@socialmediathek </a>bei Twitter)</p>
<p><strong>Empfehlenswerte Links im Vorfeld zur re:publica</strong></p>
<p><strong>re:publica auf Facebook:</strong><br />
Angefangen mit einer Gruppe ist die re:publica auf Facebook nun als Fanpage vertreten. Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ist dies eine sehr gute offizielle Quelle.<br />
<a title="Facebook: republica" href="http://www.facebook.com/republica2010?ref=ts" target="_blank"> Link</a></p>
<p><strong>Twittermap zur re:publica</strong><br />
Gerade im Vorfeld ist es interessant zu sehen, woher die ganzen Teilnehmer kommen und was sie so tweeten. Dazu ist die Twittermap ein sehr nützliches Werkzeug. Man darf sich er nicht wundern, wenn ab morgen ein Großteil der Tweets aus Berlin kommen werden <img src='http://blog.posar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<a title="Twittermap" href="http://re.twittermap.de/" target="_blank">Link </a><a title="Twittermap" href="http://re.twittermap.de/" target="_blank"> </a></p>
<p><strong>Radiosendung von bln</strong><br />
Das Online-Radio bln aus Berlin wird auch auf der re:publica sein und von dort sogar Sendungen anbieten. Genaueres ist unter folgendem Link zu erfahren:<br />
<a title="bln radio: republica" href="http://www.bln.fm/2010/04/republica-2010-und-bln-fm-ist-dabei/" target="_blank">Link</a></p>
<p><strong>Live-Stream</strong><br />
Eines der interessantesten Informationen werden für einen Nicht-Anwesenden natürlich über den Live-Stream zu bekommen sein. Dieser wurde im Vorfeld bereits angekündigt und dürfe morgen auf der Website verlinkt sein.<br />
<a href="http://re-publica.de/10/" target="_blank" title="republica website">Link</a></p>
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		<item>
		<title>Rückblick: IT Law Camp</title>
		<link>http://blog.posar.de/ruckblick-it-law-camp/148/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag fand das &#8220;IT Law Camp&#8221; in Frankfurt statt. Es war nicht nur von der Location, sondern auch von der Thematik etwas besonderes. Es war das erste LawCamp in Deutschland. 

Allgemeines: 
Das Publikum war wie zu erwarten, auf einem guten juristischen Wissensstand. Es waren gefühlte 70% bis 80% der Teilnehmer männlich. Die meisten trugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Samstag fand das &#8220;</em><a title="IT Law Camp" href="http://www.itlawcamp.de/" target="_blank"><em>IT <span><span>Law</span></span> Camp</em></a><em>&#8221; in Frankfurt statt. Es war nicht nur von der <span><span>Location</span></span>, sondern auch von der Thematik etwas besonderes. Es war das erste <span><span>LawCamp</span></span> in Deutschland. </em></p>
<p><center><img src="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/100115_lawcamp_logo_final_klein.jpg"></center></p>
<p><strong><a href="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/lawcamp.jpg" rel="shadowbox[post-148];player=img;" title="lawcamp"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-159" title="lawcamp" src="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/lawcamp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Allgemeines: </strong></p>
<p>Das Publikum war wie zu erwarten, auf einem guten juristischen Wissensstand. Es waren gefühlte 70% bis 80% der Teilnehmer männlich. Die meisten trugen Anzüge, der Rest hatte zumindest ein Hemd an. Im T-<span><span>Shirt</span></span> zu erscheinen hat sich niemand getraut. Nichts desto trotz war es eine sehr entspannte Barcamp-<span><span>Atmospähre</span></span> (in welcher sich zum Unterschied zu anderen Veranstaltungen <span><span>gesiezt</span></span> wurde). Ein Lob geht an den Veranstalter <a title="Bird&amp;Bird" href="http://www.twobirds.com/German/Seiten/home.aspx" target="_blank"><span><span>Bird</span></span>&amp;<span><span>Bird</span></span></a>.<br />
Sehr schön war auch die Tatsache, dass alle Session-Vorschläge auch wirklich stattgefunden haben. 30 <span><span>Sessions</span></span> waren geplant, 31 vorgeschlagen, weshalb eine im Foyer stattfand. Sehr schön war auch, dass die Sessionpläne sehr schnell ausgedruckt und verteilt wurden.</p>
<p><strong><a href="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/essen.jpg" rel="shadowbox[post-148];player=img;" title="essen"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-158" title="essen" src="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/essen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span><span>Location</span></span>: </strong></p>
<p>Die <span><span>Location</span></span> hat sich damit den Titel &#8220;<span><span>best</span></span> Barcamp-<span><span>Location</span></span>&#8221; verdient. Während die meisten <span><span>Barcamps</span></span> in Uni-Gebäuden (oder ähnlichen) statt finden, war das IT <span><span>LawCamp</span></span> im 23. Stock des <a title="Skyper Frankfurt" href="http://www.skyper-frankfurt.de/" target="_blank">Frankfurter Skyper</a>. Dem entsprechend waren die Räume auch sehr schön eingerichtet und die Aussicht auch <span><span>klasse</span></span>.<br />
Das Essen hat sich diesem Standard angepasst. Es gab sehr aufwendige zubereitete Schnitten. Diese waren zwar etwas klein, dafür aber in ausreichender Menge vorhanden, so dass niemand leer ausgehen musst. Als Nachtisch gab eine breite Vielfalt an frischem Obst, natürlich auch sehr fein zubereitet. Allerdings fand ich die Getränkeauswahl im Gegensatz dazu etwas knapp, denn es gab nur Mineral- und stilles Wasser. Alles andere musste in der <span><span>Caferia</span></span> käuflich erworben werden.</p>
<p><strong><a href="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/ausblick.jpg" rel="shadowbox[post-148];player=img;" title="ausblick"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-157" title="ausblick" src="http://blog.posar.de/wp-content/uploads/2010/03/ausblick-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span><span>Sessions</span></span>:</strong></p>
<p>Selbstverständlich kann man nur über die teilgenommenen <span><span>Sessions</span></span> berichten, doch war überall ein gutes Feedback zu hören. Angefangen hat mein persönlicher Ablauf mit dem Vortrag &#8220;Rechtsfragen des <span><span>Cloud</span></span> <span><span>Computing</span></span>&#8220;. Sehr schön für vorbereitete Doppelsession (inklusive Live-Demo von IBM über Telefonschaltung). Jedoch waren mir die Grundlagen des Clound-Computings bereits bekannt, weshalb ich nach nach dem ersten Teil wechselte. Im Anschluss daran das &#8220;Grundrecht auf Verschlüsselung&#8221;, welches in einem klaren Fazit (In Deutschland hat jeder das Recht seine Daten/Übertragungen zu verschlüsseln wie es ihm beliebt) aber einer interessanten Diskussion endetet, darüber ob man Verschlüsselung nicht vorschreiben sollte. Nach der Mittagspause folgen dann &#8220;Freiheit-Sicherheit-Gleichgültigkeit&#8221; von Prof. Dr. Heckmann, welcher nicht zu viel ins Recht einging, sondern einen gesellschaftlichen Wandel anstrebte. Mit &#8220;Musik im Netz &#8211; alles jederzeit und umsonst&#8221; war auch die Musikindustrie vertreten. Dr. Drücke hat uns eine sehr schöne Präsentation geliefert, wie sich die Musikindustrie entwickelt hat und wie die aktuellen Statistiken (im Bezug der Raubkopien) aussehen. Leider hat dies im juristischen Umfeld leider etwas den Begeschmack der Thematik &#8220;Abmahnanwälte&#8221; bekommen . Am Schluss war noch <a title="Henning Krieg's Blog" href="http://www.kriegs-recht.de/" target="_blank">Henning Kriegs</a> Vortrag &#8220;<span><span>Social</span></span> Media Marketing&#8221; von <span><span>Relevanz</span></span>, den ich allerdings schon auf dem <span><span>Twittwoch</span></span> gehört hatte. Allerdings kann ich diesen Vortrag nur jedem wärmstens empfehlen.<br />
Es war schön zu sehen, dass auch Juristen sich nicht nur in Rechtsnormen verständigen und alles wissen, doch es (gerade im <span><span>Web</span></span>) noch viel zu lernen gibt und noch viele Bereiche gibt, für die genaue Gesetze fehlen.</p>
<p><strong>Gesamtfazit:</strong></p>
<p>Organisation: 2+<br />
Teilnehmer: 2+<br />
<span><span>Location</span></span>: 1<br />
Nahrung: 2+<br />
Session: 2</p>
<p>Das Gesamtfazit bekommt damit die <span><span>Schulnote</span></span> 2+ verliehen. Es war eine gute Möglichkeit als Student der <span><span>Wirtschaftsinformatik</span></span> etwas mehr über die rechtlichen Hintergrund hinter dem Handeln zu erfahren. Auch war es bewundernswert, wie gut dass Barcamp-Prinzip bei dem Publikum ankam. Für viele war es nämlich die erste Barcamp-Erfahrung und ich bin zuversichtlich, auch einige Personen davon auf anderen Veranstaltungen wieder treffen zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Webmontag (01.03) in Ffm</title>
		<link>http://blog.posar.de/ruckblick-webmontag-01-03-in-ffm/99/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren (als Stammgäste) mal wieder auf dem Webmontag in Frankfurt. Man muss sagen, dass einem die Besucher immer bekannter werden, während die Themen wie gewohnt interessant bleiben. Da im Rahmen der Global Ignite Week das Konzept etwas geändert wurde, möchten wir dazu ausführlich unser Feedback geben.
Die Idee
Statt der üblichen 15-minütigen-Vorträge wurde die Zeit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir waren (als Stammgäste) mal wieder auf dem Webmontag in Frankfurt. Man muss sagen, dass einem die Besucher immer bekannter werden, während die Themen wie gewohnt interessant bleiben. Da im Rahmen der <a href="http://ignite.oreilly.com/" target="_blank">Global Ignite Week</a> das Konzept etwas geändert wurde, möchten wir dazu ausführlich unser Feedback geben.</em></p>
<p><strong>Die Idee</strong></p>
<p>Statt der üblichen 15-minütigen-Vorträge wurde die Zeit auf 5 Minuten gekürzt, in denen der Präsentator 20 Slides (alle 15 Sekunden ein neues Slide mit auto-forwarding) zur Verfügung hat, um das Thema in dieser Kürze interessant und spannend rüberzubringen. Dass die meisten dabei nicht mit auto-forwarding gearbeitet haben ist weniger schlimm. Es ist besser, wenn jemand die Zeit hat, seine Folie noch zu Ende zu erklären.<br />
Wie bereits der Initiator <a href="https://www.xing.com/profile/DarrenJ_Cooper" target="_blank">Darren Cooper</a> richtig festgestellt hat: &#8220;Man muss offen für Neues sein und auch mal etwas ausprobieren&#8221;.</p>
<p><strong>Die Durchführung</strong></p>
<p>Unserer Meinung nach war es etwas schade, dass zwischen den einzelnen Vorträgen immer Pausen von mehreren Minuten entstanden sind. Dies war zwar eine weitere  Möglichkeit  zu netzwerken und nochmal schnell Meinungen über das gerade gehörte auszutauschen, allerdings wurde der Abend damit unnötig in die Länge gezogen. Auch hatten wir dein Eindruck, dass dadurch leider einige Zuschauer schon vorzeitig gegangen sind.</p>
<p><strong>Das Konzept</strong></p>
<p>Vom Konzept her, muss man sagen &#8220;Geschmackssache&#8221;. Wir persönlich fanden es einfach zu lange. Außerdem ist es schöner einige weniger Themen (vier oder fünf) zu haben bei denen man etwas tiefer in die Materie kommt, als nur sehr oberflächlich ein Thema zu sehen (und dabei anfangs erstmal nur Begriffsdefinitionen zu hören).</p>
<p><a href="http://posar-praktikant.de/wp-content/uploads/2010/03/webmontag.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;" title="webmontag"><img class="alignnone size-medium wp-image-101" title="webmontag" src="http://posar-praktikant.de/wp-content/uploads/2010/03/webmontag-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></p>
<p><strong>Die Vorträge</strong></p>
<p>Als alter Hase des Webmontags hat <a href="http://yatil.de/" target="_blank">Eric &#8220;Yatil&#8221; Eggert</a> mal wieder einen sehr schönen Beitrag über Accessibility gehalten. Vor allem mit der heftigen Einleitung &#8220;We are all disabled&#8221; hat er sehr schnell die Aufmerksamkeit auf sein Absicht gelenkt: Das Internet jetzt schon so zu gestalten, dass wir es in 50 Jahren nutzen können (z.B. mit Sehschwäche).</p>
<p>Weniger technisch, aber dafür gesellschaftlich gut war der Vortrag von <a href="http://www.bietekopfhandundherz.de/" target="_blank">Jean-Philippe Defiebre</a>, welcher von seinem Projekt/Master-Thesis erzählte. Dabei arbeitete er ein halbes Jahr kostenlos für verschiedene Firmen. Auch wenn es etwas von Eigenwerbung geprägt war, ist doch genau das ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man Self-Marketing betreiben kann.</p>
<p>Einer der nützlichsten Vortrage kam von <a href="https://www.xing.com/profile/Rene_Maudrich" target="_blank">René Maudrich</a>. Dieser berichtete davon, wie man verschiedene Web-Dienste für berufliche Zwecke einsetzen kann und welche Vorteile dies gegenüber &#8220;normaler&#8221; Software haben.</p>
<p>Der (meines Wissens) erste Vortrag auf dem Webmontag, der keine Präsentation hatte, ging über &#8220;Co-Working&#8221;. <a href="https://www.xing.com/profile/Bastian_Klein3" target="_blank">Bastian Klein</a> erzählte von seiner Erfahrung als Freiberufler und einer Geschäftsidee, welche dabei entstanden ist: mehrere Freiberufler, welche sich ein Büro teilen. Das ganze hat er mit <a href="http://kaiser79.de/" target="_blank">Kaiser79</a> auch bereits erfolgreich umgesetzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Webmontage sind sehr lehrreich und manchen Spaß. Im Vergleich müssen wir aber sagen, dass uns das alte Konzept besser gefallen hat und wir gerne dorthin zurückkehren würden. Allerdings würde uns auch der Ignite-Stil nicht davon abhalten, auf dem Webmontag präsent zu sein.</p>
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		<title>Vorschau: IT Law Camp (in Frankfurt)</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bereich auf den man in der IT (wenn man über das Programmieren hinaus geht) nicht verzichten kann, ist das Recht. Während für die IT sich normalerweise noch die gängigen Gesetze anwenden lassen, ist man im Internet sofort in einem Grauzone wo man sich fragt, ob es noch lega ist.
Davon ausgehend findet in Frankfurt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bereich auf den man in der <strong>IT</strong> (wenn man über das Programmieren hinaus geht) nicht verzichten kann, ist das <strong>Recht.</strong> Während für die IT sich normalerweise noch die gängigen Gesetze anwenden lassen, ist man im Internet sofort in einem Grauzone wo man sich fragt, ob es noch lega ist.</p>
<p>Davon ausgehend findet in <strong>Frankfurt</strong> die erste deutsche <strong>Rechts-Konfernez</strong> dieses Formates unter dem Namen &#8220;<strong><a title="LawCamp 2010" href="http://www.itlawcamp.de" target="_blank">Law Camp 2010</a></strong>&#8221; statt und ich möchte einmal von deren Homepage zitieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;A<em>m Samstag, dem <strong>20. März</strong> findet in den Räumlichkeiten von Bird &amp; Bird LLP in <strong>Frankfurt am Main</strong> das erste <strong>LawCamp</strong></em><em> in Deutschland statt. Das Konzept des LawCamps basiert auf dem <strong>Prinzip des BarCamps</strong>. Ähnlich wie bei diesem wird das abschließende Programm des LawCamps erst zu Beginn des Konferenztages in einem morgendlichen Kick-Off-Meeting aller Teilnehmer bestimmt. Neben den vorab festgelegten Beiträgen ist Platz für bis zu 15 weitere Themen, die von jedem der Teilnehmer des LawCamps eingebracht werden können.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-38" title="lawcamp" src="http://posar-praktikant.de/wp-content/uploads/2010/01/lawcamp.jpg" alt="" width="500" height="105" /></p>
<p>Vom Wort &#8220;<strong><em>Barcamp</em></strong>&#8221; möchte ich mich bei dieser Veranstaltung doch eher ungerne Gebrauch machen, denn es werden <strong>wichtige Barcamp-Prinzipien missachtet</strong>. Es ist eine sehr schöne Veranstaltung, deshalb findet man auch genug Interessenten ohne, dass das Wort &#8220;Barcamp&#8221; zu Marketing-Zwecken missbraucht wird. Die Unterschiede zum Barcamp sind leicht ersichtlich:</p>
<ul>
<li><strong>Kosten: </strong>Für die Registrierung wird eine Kostenpauschaule von <strong>25 Euro</strong> verlangt. Ich finde es verständlich Geld dafür zu verlangen (zumal 25 Euro ja noch relativ günstig sind), aber sollten Barcamps doch vollkommen kostenlos sein.</li>
<li><strong>Sprecher:</strong> Ich finde es richtig großartig, welche <strong>große Persönlichkeiten</strong> man auf <a title="Speaker auf dem LawCamp 2010" href="http://www.itlawcamp.de/?page_id=120" target="_blank">der Liste der Sprecher</a> sieht, die 100%ig einen Vortrag machen werden. Namen von der eco über die Deutsche Bahn bis hin zum heise-Verlag versprechen einiges. Und das finde ich super, aber sowas ist nicht Barcamp-Konform. Bei Barcamps sind alle gleich.</li>
</ul>
<p>Warum also sich mit dem Namen Barcamp brüsten, wenn man stattdessen etwas viel besseres auf die Beine gestellt hat? Unverständlich und eine Unverschämtheit gegenüber den ganzen treuen Barcamp-Organisatoren/Teilnehmern.</p>
<p><strong>Zwischenstatus:</strong></p>
<p>Wenn ihr euch <a title="Anmelden für das LawCamp" href="http://www.itlawcamp.de/?page_id=280" target="_blank">für das LawCamp anmeldet</a>, müsst ihr etwas Geduld aufbringen, bis ihr eine E-Mail erhaltet. Zum einen werden die Anmeldungen händisch verschickt (oder mit einem Skript, welches sich 4 Tage zum Antworten Zeit lässt).<br />
Außerdem ist das Interesse am LawCamp so groß, dass nun nach einer großeres Location gesucht werden muss:</p>
<blockquote><p><em>Aufgrund der bereits jetzt sehr hohen Anzahl an Anmeldungen für das LawCamp bemühen wir uns derzeit um einen Veranstaltungsort, bei dem wir mehr Anmeldungen berücksichtigen können.</em></p></blockquote>
<p>Unglaublich. Anstatt einfach die <strong>Teilnahmer-Zahl</strong> zu beschränken, wird nun nach einer großeren Location gesucht. Dankeschön im Namen aller Nachzügler. Ich hoffe nur, dass das ganze dann nicht zu einer Vortragsreihe verkommt, sondern noch <strong>Platz für Gespräche/Diskussionen</strong> bleibt.</p>
<p>Ansonsten kann ich nur noch auf dem Twitter-Namen der Veranstaltung <a title="@lawcamp_de auf Twitter" href="http://twitter.com/lawcamp_de" target="_blank">@lawcamp_de</a> verweisen, welcher über alles Relevante berichtet.</p>
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