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	<title>Key We &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Best Practice: EA Games (und Tiger Woods)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten ein (schon zugegeben etwas älteres) Beispiel für Best Practice vorstellen. Dabei handelt es sich um die bekannten YouTube-Videos mit Tiger Woods.
Das Produktfeedback des Nutzers:
EA Games ist bekannt für das Entwickeln von Sport-Spielen. Neben den ganzen FIFA&#8217;s und Fußball-Managern gibt es auch das (in den USA sehr erfolgreiche) Spiel &#8220;Tiger Woods PGA Tours&#8221; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten ein (schon zugegeben etwas älteres) Beispiel für <strong>Best Practice</strong> vorstellen. Dabei handelt es sich um die bekannten YouTube-Videos mit Tiger Woods.</p>
<p><strong>Das Produktfeedback des Nutzers:</strong></p>
<p><strong><a title="EA Games" href="http://www.ea.com/" target="_blank">EA Games</a></strong> ist bekannt für das Entwickeln von Sport-Spielen. Neben den ganzen FIFA&#8217;s und Fußball-Managern gibt es auch das (in den USA sehr erfolgreiche) Spiel &#8220;Tiger Woods PGA Tours&#8221; mit dem (in letzter Zeit etwas viel Presse-Rummel verursachenden ) Golf-Profis Tiger Woods.</p>
<p><strong>Feedback auf YouTube:</strong></p>
<p>Ein unbekannter Spieler dieses Spiels musste erschreckend feststellen, dass im Spiel ein Programmierfehler war. Wenn man seine Tiger Woods-Spielfigur aufs Wasser (Wassergraben oder See) bewegte, versank dieser nicht darin. Stattdessen lief er wie Jesus über das Wasser und auf diese Art und Weise auch Golfbälle.</p>
<p>Über diese Tatsache drehte der Kunde schnell ein Video (in welchem er sich über diesen Fehler lustig machte und ihn schon den &#8220;Jesus Shot&#8221; nannte) und lud es auf YouTube hoch.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/h42UeR-f8ZA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/h42UeR-f8ZA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Die Reaktion des Unternehmens:</strong></p>
<p>Als EA Games von diesem Video erfuhr, machten sie einen sehr mutigen (aber am Ende sehr guten) Schritt. Anstatt sich zu entschuldigen und den Fehler zu korrigieren, drehten sie selbst ein Online-Video.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FZ1st1Vw2kY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/FZ1st1Vw2kY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es ist nur wichtig zu wissen, was es im Bereich Social Media für Feedback zum eigenen Produkt gibt. Man muss auch eine ausreichende Zeit damit verbringen seine Zielgruppen/Kunden kennen zu lernen und Möglichkeiten zur Reaktion zu erarbeiten. Man muss wissen, WIE man kommunizieren kann.<br />
EA Games hat damit den viralen Effekt des ersten Videos verstärkt und für sich genutzt. Man hat den Schwung des Publikums ausgenutzt und sozusagen &#8220;den Wind in die eigenen Segel geblasen&#8221;.</p>
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		<title>Die Deutschen mögen Foren</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den ganzen Social-Media-Hypes, zwischen Twitter und Facebook, gibt es noch eine sehr viel ältere und etabliertere Art der Online-Community: das Forum. Trotz der vielen User und Beiträge, welche diese Communities vorweisen können, wird kaum ein Wort über sie in internationalen oder größeren Social-Media-Portalen verloren. Sind sie tot?
Dazu war jetzt ein Artikel mit dem Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://posar-praktikant.de/wp-content/uploads/2010/02/phpbb.jpg" rel="shadowbox[post-91];player=img;" title="phpbb"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-96" title="phpbb" src="http://posar-praktikant.de/wp-content/uploads/2010/02/phpbb-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zwischen den ganzen Social-Media-Hypes, zwischen Twitter und Facebook, gibt es noch eine sehr viel ältere und etabliertere Art der Online-Community: das Forum. Trotz der vielen User und Beiträge, welche diese Communities vorweisen können, wird kaum ein Wort über sie in internationalen oder größeren Social-Media-Portalen verloren. Sind sie tot?</em></p>
<p>Dazu war jetzt ein Artikel mit dem Namen &#8220;<a title="Deutschland - Land der Foren" href="http://www.community-management.de/2010/02/deutschland-land-der-foren/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+community-management+%28Community+Management+Blog%29" target="_blank"><strong>Deutschland &#8211; Land der Foren</strong></a>&#8221; auf dem &#8220;<a title="Community Management Blog" href="http://www.community-management.de/" target="_blank">Community Management Blog</a>&#8221; zu lesen:</p>
<blockquote><p><em>Deutschland unterscheidet sich in Bezug auf die Community-Nutzung von anderen europäischen Ländern: Während nach einer in 2008/2009 durch den CIVB zum Thema Wein in Frankreich durchgeführten Untersuchung große horizontale Communitys wie Facebook oder MySpace eine wichtige Rolle spielen, werden im deutschsprachigen Raum gerade für fachbezogene Diskussionen spezialisierte vertikale Themen-Communitys (Foren) als Diskussionsplattform bevorzugt. Trotz Facebook und Co. haben die Foren mit einem Anteil von 90% klar die Nase vorn. Auf den weiteren Plätzen folgen Blogs (5%), Twitter (3%) und Datenbanken (2%).</em></p></blockquote>
<p>Wir schließen uns der Meinung des Autors <a title="Xing: Daniel Langwasser" href="https://www.xing.com/profile/Daniel_Langwasser" target="_blank">Daniel Langwasser</a> an: <strong>Foren sind nicht tot</strong>. Sie halten sich nur im Hintergrund, sind unauffällig. Dabei gibt es noch <strong>zahlreiche Anwendungsfälle</strong>, wo wir derzeit keine Tendenz dafür sehen, dass sie von Facebook oder ähnlichem abgelöst werden. Besonderes <strong>für diskussions-starke Interessengruppen</strong> wie beispielsweise Gaming-Communities, Studenten, Parteien, sind diese Systeme noch sehr beliebt.</p>
<p>Warum ein Forum statt einer Facebook-Gruppe:</p>
<ul>
<li>Man ist <strong>unabhängig</strong>. Man kann sein Forum so gestalten wie man möchte. Das ist nicht nur auf das Design, sondern auch auf die Struktur bezogen.</li>
<li><strong>Anonymität</strong> ist gewährleistet. Meistens kann man vor einem Großteil der anderen Benutzer anonym bleiben. Aus rechtlichen Gründen kennt natürlich der Administrator zumindest die Email-Adresse und IP.</li>
</ul>
<p>Gerade für mich (der ich in Deutschland lebe) sind Foren zu einem <strong>Alltags-Werkzeug</strong> geworden. Man nimmt es gar nicht mehr bewusst da, aber Foren umgeben mich ständig. Sie sind immer noch lebendig und (wie man am Wein-Beispiel sieht) in manchen Bereichen das ungeschlagene Kommunikationsmittel.</p>
<p>Die Frage, warum das Wort &#8220;Forum&#8221; dann so von den Social-Media-Beratern zu hören ist, lässt sich leicht beantwortet. Sie lassen sich nicht so einfach/gezielt für Marketing-Kampagnen benutzen. Vergleiche mit Blogs oder Fanpages möchte ich hier nicht anführen &#8230; es ist wie Apfel und Birnen.</p>
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		<title>Kunden kommen zur Werbung</title>
		<link>http://blog.posar.de/kunden-kommen-zur-werbung/65/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist nicht einfach nur Nachrichten in twittern oder auf Facebook veröffentlichen in der Hoffnung, dass diese von jemandem gelesen werden. Social Media ist vor allem eine revolutionäre Änderung der Marketings. Grund dafür ist, dass die seit Ewigkeiten bestehenden Rollen von Kunde und Werbung umgeworfen werden.
Dieser Unterschied ist mir wohl erst letztens richtig bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Social Media</strong> ist nicht einfach nur Nachrichten in twittern oder auf Facebook veröffentlichen in der Hoffnung, dass diese von jemandem gelesen werden. Social Media ist vor allem eine revolutionäre Änderung der Marketings. Grund dafür ist, dass die seit Ewigkeiten bestehenden Rollen von Kunde und Werbung umgeworfen werden.</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-68" title="werbung" src="http://posar-praktikant.de/wp-content/uploads/2010/01/werbung.jpg" alt="" width="200" height="238" />Dieser Unterschied ist mir wohl erst letztens richtig bewusst geworden, als ich im Wohnzimmer saß, während meine Eltern dort Fernseh schauten. Als der Hauptfilm dann (für Werbung) unterbrochen wurde, schaltete mein Vater mit einem genervten Stöhnen und dem Wortlaut &#8220;ausgerechnet jetzt Werbung &#8230;&#8221; auf einen anderen Sender um sich die Zeit tot zu schlagen.</p>
<p>Das sind die <strong>alten Medien</strong>. Fernsehwerbung. Flyerwerbung im Briefkasten. Anzeigen in der Tageswerbung. Diese Werbemaßnahme ist davon gekennzeichnet, <strong>dass die Werbung zum Kunden kommt</strong>. Dabei ist der Zeitpunkt immer unpassend (&#8220;Warum jetzt Werbeunterbrechung&#8221;) oder kann gar nicht gut sein (&#8220;Schon wieder so ne doofe Werbebeilage&#8221;). Der (potentielle) Kunde wird dabei <strong>mit Werbung bombadiert</strong> und man geht ihm tierisch auf die Nerven.</p>
<p><strong>Was ist Social Media?</strong> Twitter, Facebook und YouTube sind gute Beispiele. Dabei werden Neuigkeiten, neue Produkte oder Sonderpreise einfach ins Internet gestellt. Es wird nur eine Stelle angesprochen, beispielsweise das Produktprofil auf Facebook. <strong>Und nun die Revolution: Der Kunde kommt zur Werbung!</strong> Die Werbung landet nicht bei genervten Leuten,<strong> sondern genau bei meiner Zielgruppe</strong>. Die Leute, denen mein Produkt wichtig ist kommen automatisch zu mir  (im Web) und wollen über alles Neue informiert werden. Dabei beziehen diese aber nicht nur einfach meine Infos (wie zum Beispiel bei einem Newsletter und RSS-Feed), sondern teilen dieses Interesse ihren Freunden mit. <strong>Sie laden ihre Freunde ein</strong>, ebenfalls diesem Produkt/Unternehmen auf Twitter zu folgen oder setzten voller Stolz ein Banner auf ihr Facebook-Profil, welches sagt &#8220;Ich bin stolz ein Fan von Unternehmen A zu sein&#8221;.</p>
<p>Und jetzt sollte auch Ihnen klar werden, dass Social Media noch mehr ist als &#8220;<strong>Der Kunde kommt zur Werbung</strong>&#8220;. Dieser schon richtig beeindruckende Satz wird noch erweitert durch die Aussage &#8220;<strong>&#8230; und der Kunde macht Werbung bei seinen Freunden</strong>&#8220;. Und natürlich wissen wir alle, dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob wir ein Flyer von Produkt B im Briefkasten haben oder ob unser Sport-Kumpel uns sagt &#8220;Ich hab mir B gekauft. Super. Hol&#8217;s dir auch.&#8221;</p>
<p>Je besser aber Unternehmen und dessen Produkt ist, desto mehr sollte der Schwerpunkt von Werbung auf &#8220;<strong>Social Media</strong>&#8221; verlagert werden. Und genau das ist auch die gängige Praxis. Schauen wir uns doch mal das Vorzeigebeispiel an: Apple. Wann sieht man schon ein Werbung von Apple im TV? Sehr selten. Und wann sieht man Anzeigen oder Flyer von Apple? Ich jedenfalls habe noch keine gesehen. Stattdessen gibt es Millionen Internet-User auf der Welt die ihre Freude über diese Produkt.</p>
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